Kunst auf Rädern
Markus Niedergesäß hat das Malen im Blut und das ganz wörtlich gesehen. Seine Mutter, Margit Niedergesäß, ist keine Unbekannte in der Kunstlackierer-Szene. Mit Ausbildungen bei BMW-Designer Wolfgang Seehaus in München und an der Designschule von Walter Maurer gingen u.a. Auftragsarbeiten für Bosch und Toyota Deutschland durch ihre künstlichere Hand.
Ihr Sohn, Markus Niedergesäß, ist seit 1998 im Geschäft. Der STEMA-Pferdetransporter war für ihn ein besonderer Auftrag. Es galt, das markante Design des PASCHA's unter den STEMA-Anhängern aufrecht zu halten und ihm dennoch einen sportlich-schnittigen Look zu verleihen. Fast schmeichelnd nimmt er die Linien auf, die spielerisch den Anhänger zu beflügeln scheinen. Kühl und elegant ist die Farbwahl. Lackierhandwerk spiegelt sich bis ins kleinste Detail wie z.B. beim Setzen von Reflexen und Miniaturmustern. Nicht zu letzt spricht der ausdruckstarke Pferdekopf für ein Liebhaberstück.
Bevor das Kunstwerk auf verschiedenen Messen, Turnieren und Reitveranstaltungen zu sehen sein wird, kann er am „Tag der offenen Tür" am 26. September 2009 (12-17 Uhr) auf dem STEMA Firmengelände bewundert werden.
PS: Die Handschrift von Markus Niedergesäß ist übrigens nicht nur auf Rädern, sondern auch auf den Kufen der Bobfahrerin Sandra Kiriasis zu sehen. Sie holte damit schon mehrere Medaillen und Olympiagold.





